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Am 17 March 2018 um 17:03 | letzter Update 17 March 2018 um 18:03

Interessante Fakten rund um Eiskunstlauf


Interessante Fakten rund um Eiskunstlauf

Eiskunstlauf ist eine besondere Sportart, die sich durch Leichtigkeit, Eleganz und Anmut auszeichnet. Einige behaupten sogar, dass Eiskunstlauf mehr als ein Sport und die Ausführung von Sprüngen, Pirouetten und Schritten ist. Man kann das gesamte Geschehen auf dem Eis als Kunst bezeichnen.

Der sensationelle Olympia-Sieg von Aljona Savchenko im Februar 2018 hat einen Eiskunstlauf-Boom erzeugt. Das Interesse an diese Sportart wurde bei Groß und Klein erweckt. Während die Jugendlichen und Kinder Eiskunstlauf erlernen, mit Spaß ausüben und davon träumen, leistungsorientierte Wettkampfläufer zu werden, genießen die Erwachsenen diese Show im Fernsehen und spielen casino slot spiele, wo auf den Walzen die wichtigsten und bekanntesten Eiskunstläufer aller Länder dargestellt sind, z.B. Jewgeni Pljuschtschenko, Yuzuru Hanyū, Manfred Schnelldorfer, Katarina Witt, Scott Moir, Tessa Virtue u.a.m. Die Game-Branche widerspiegelt diese Massenhysterie und stellt auch für die Leute, die aus Alters- oder Gesundheitsgründen Eiskunstlauf nicht ausüben können, die Möglichkeit zur Verfügung, diese Sportart zu genießen.  

Für diejenige, die sich für Eiskunstlauf interessieren, die diese Kunst nicht kalt lässt, haben wir eine Liste mit interessanten Fakten erstellt: 

1.       Eiskunstlauf ist die älteste Wintersportsportart, die zu den offiziellen Disziplinen bei den Olympischen Winterspielen gehört. Der erste Olympiawettbewerb in Eiskunstlauf fand bei den Olympischen Spielen 1908 in London statt. 

2.       Die erste Frau, die einen bis zu den Knien kurzen Rock beim Eiskunstlauf getragen hat, war eine Meisterin aus Norwegen, Sonja Henie. Damals, im Jahre 1924, war es ein Durchbruch und eine Herausforderung auf einmal. 

3.       In den Zeiten des Schwarz-Weißen-Fernsehens fiel den Sportkommentatoren schwer, die Kostüme der Sportlich möglichst detaillierter zu beschreiben.

4.       Lange Zeit war Eiskunstlauf den Frauen untersagt.

5.       Bei der Weltmeisterschaft 1973 in Bratislava ist die Musik ausgefallen, aber trotzdem haben die Sportler aus der UdSSR (Alexander Zaitsev und Irina Rodnina) die Konzentration behalten und die Kür unter dem Beifall des Publimuks bis zum Ende gelaufen. Außerdem haben sie die Goldmedaille mit dem eistimmigen Punktrichterurteil gewonnen. 

 

6.       Florence Madeline Syers aus England war die erste Frau, die 1902 die Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft der Männer gewonnen hat. Der Grund lag darin, dass es damals keine Regeln gab, die die Teilnahme der Frauen an den Meisterschaften regelten, sodass sie mit den Männern gleichberechtigt waren.

7.       Die ersten Schlittschuhe waren aus Elfenbein.

Tenley Albright, eine der erfolgreichsten Eiskunstläuferinnen der Welt, litt als Kind an Folgen der nicht-paralytischen Kinderlähmung. Erst mit 11 Jahren hat sie angefangen, erste Schritte schon wieder zu machen und Schlittschuhe zu laufen, und schon mit 19 Jahren war sie zweifache Weltmeisterin. Später hat sie auch die Olympia-Goldmedaille gewonnen.

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